10 Gründe, warum du nicht abnimmst

 

Du verzichtest schon komplett auf Süßigkeiten, machst jeden Tag Sport und isst auch Abends schon nichts mehr und bist trotzdem jedes mal, wenn du auf die Waage gehst, frustriert? Vielleicht erklärt sich das aus einem oder mehreren der folgenden Gründen:

 

1. Eine Kalorie ist NICHT gleiche eine Kalorie

Viele zählen akribisch jede Kalorie, die sie aufnehmen. BITTE TUT DAS NICHT!Eine Praline hat undgefähr nur halb so viele Kalorien, wie die gleiche Menge an Nüssen, dabei sind unfassbar gesund und regen sogar die Fettverbrennung an! Eine Praline hat so gar nichts, womit der Körper was anfangen kann und regt den Körper auch zu nichts an, außer dazu genau diese direkt auf unserer Hüfte zu platzieren.

Also zählt bitte keine Kalorien, sondern esst gesunde und frische Sachen.

 

2. Hauptsache Abends nichts essen, sonst ist die Uhrzeit egal? Und was ist mit Zwischenmahlzeiten?

Es stimmt schon, dass es sinnvoll ist abends nicht mehr zu essen. Aber das heißt nicht, dass man bis dahin so oft essen kann, wie man möchte. Es ist sinnvoll sich ein Zentfenster zu setzen, wann man isst und wann nicht und sich dann auch jeden Tag daran hält. Je kleiner dieses Zeitfenster ist, desto effektiver ist es.

Gebt dem Körper auch zwischen den Mahlzeiten Zeit die Fettverbrennung zu starten. Das kann er nicht, wenn ständig Essen nachgeschoben wird. Also nicht ständig Zwischenmahlzeiten dazwischenschieben. Heißt nicht, dass du keine Zwischenmahlzeiten zu dir nehmen darfst, im Gegenteil können die richtigen Zwischenmahlzeiten (wie ein Proteinschub aus Nüssen) die Fettverbrennung anregen. Aber auch hier ist wieder entscheidend was du isst, wie viel und wie oft.

 

3. Die Angst vor dem Fett hat uns fett gemacht

"Bloß keine Nüsse, Avocados und Öle" lautet die Devise vieler Leute, die abnehmen wollen, denn "Fett macht fett". Dabei ist das Gegegnteil der Fall: Gute Fette machen uns schlank und regen die Fettverbrennung an.

Und dann umgehen sie die Fette und ersetzen sie durch Kohlenhydrate, von denen sie umso mehr zunehmen. Dabei sind Fette langfristig viel sättigender.

Schlechte Fette sind z.B. Transfette in Fertigprodukten, wie Pommes, Chips, Süßwaren und Backwaren, oder Sonnenblumenöl und Margarine. Gute Fette sind in Olivenöl, Leinöl, Avocados, Nüssen etc.

 

4. Du trinkst nicht genug

Dein Körper braucht unbedingt genug Wasser um Nährstoffe in die Organe und Zellen zu transportieren und Gifte und auch Fett abzutransportieren. Also solltest du auf min. 2 Liter Wasser am Tag kommen. Zu viel Wasser ist natürlich auch nicht gut, ist aber eher seltener der Fall (zu viel wäre z.B. 4 Liter). Trinke nicht direkt nach en Mahlzeiten und verteile deine Wasseraufnahmen über den ganzen Tag. Essenziell wichtig ist: STILLES WASSER!

Und Wasser lässt sich auch nicht durch Säfte, Kaffee oder Sonstiges ersetzen. Obwohl Kaffee nicht schädlich ist und Säfte auch gut sind für den Körper, Säfte aber eher als Mahlzeit gesehen werden sollten.

 

5. Dein Partner

Natürlich ist es schön abends auf der Couch zu sitzen und noch was zusammen zu essen oder sich zwischendurch auf einen Snack zu treffen. Und bekanntlich isst man ja auch in Gesellschaft mehr. Deswegen bittet euren Partner euch dabei zu unterstützen und nicht wieder mit dem Spruch zu kommen "Sollen wir noch was zusammen essen?", da fällt es ja natürlich schwer "Nein" zu sagen.

 

6. Zu wenig Schlaf

Wenn wir schlafen, legt unser Körper erst so richtig los mit der Arbeit, da wird "aufgeräumt". Deswegen ist es absolut wichtig genug Schlaf zu bekommen. 8 Stunden Schlaf in der Nacht ist ein guter Richtwert. Natürlich kommt man mal auch mit 5-7 Stunden klar, aber das sollte nicht die Regel sein. Zu viel Schlaf ist natürlich auch kein gutes Zeichen, aber 8 Stunden ununterbrochener Schlaf sind optimal.

 

7. Du betrügst dich selbst

Du kennst das doch bestimmt: Du hattest ein gutes Workout und denkst dir danach "Jetzt belohne ich mich ordentlich. Das hab ich mir  verdient". Damit betrügst du dich selbst! Denn dann essen wir oft Dinge, die wir ohne das Workout erst gar nicht angefasst hätten und die uns noch mehr Schaden, als wenn wir das Workout komplett weggelassen und dafür das Richtige gegessen hätten.

 

8. Zu große Portionen

Dann kommt der Gedanke, dass es erst in 4 Stunden wieder Essen gibt, also schaufeln wir schnell die doppelte Menge rein, da wir ja lange durchhalten müssen. Aber diese große Menge muss der Körper erstmal verdauen und es dauert ewig, bis er in den Fettverbrennungs-Modus übergehen kann. Iss lieber öfter kleine Mahlzeiten, dann wird dein Stoffwechsel immer schön angeregt, aber nicht mit einer großen Menge überfordert und kann in den Pausen in die Fettverbrennung gehen.

 

9. Viel Sport führt nicht unbedingt dazu, dass du abnimmst

Viele machen unglaublich viel Sport, in der Hoffnung dann abzunehmen. Sport ist zwar wichtig, macht aber beim Abnehmen nur ca. 20-30% aus, wobei Ernährung 70-80% ausmacht. Kombiniere es weise und du wirst einen riesigen Erfolg haben!

 

10. Achtung vor Diäten und woher der Jojo-Effekt kommt

"Alle paar Monate mal eine Diät machen und dann passt das schon..." und die Achterbahn wird losgetreten: Man nimmt ab und dann nimmt man wieder zu und dann nimmt man wieder ab und man nimmt noch mehr zu. Das kommt daher, dass dem Körper vermittelt wird, dass jetzt eine Hungerzeit kommt, da nimmt er natürlich ab - er hat ja keine Wahl. Und wenn die Diät dann wieder vorbei ist und man sich weider wie gewoht ernährt, merkt der Körper "Okay, jetzt ist wieder eine gute Zeit, also alles ansetzen was geht, die nöchste Hungerphase kommt bald". Das ist auch der Grund warum es eine gewisse Zeit nach einer Diät oft schlimmer wird, als vorher. Eine gezielte Stoffwechselumstellung dagegen kann Wunder bewirken und sich langfristig sehr vorteilhaft auswirken. Dabei helfen wir dir natürlich gerne kostenfrei. Mehr Infos hier.

 

Kontaktiere uns gerne, wenn du weitere Fragen hast.

 

Verfasst von Rebecca