Worüber sich Frauen identifizieren und was Kinder daran ändern

Ich habe beobachtet, dass die meisten Frauen sich über ihren Körper und/oder ihren Beruf und/oder ihr soziales Netzwerk definieren.

Kommt dir das bekannt vor?

 

Und dann bekommt man ein Baby und alles verändert sich

 

…der Körper braucht so seine Zeit, bis da wieder alles an Ort und Stelle ist

…den Beruf kann man erstmal nicht mehr ausüben

…und das soziale Netzwerk: naja, das kommt ein bisschen drauf an. Wenn du keine Mamas im Freundeskreis hast, kann es sich so anfühlen, dass alle ihr Leben weiterleben und du Zuhause feststeckst. Und wenn du Mamas im Umfeld hast, ist der Umbruch in dem Bereich meist nicht so gravierend. Obwohl ich in meinem Umfeld festgestellt habe, dass die meisten Mamas so beschäftigt sind, dass ich kaum die Möglichkeit habe, sie regelmäßig zu treffen.

 

Und was dann?

 

Ich will nichts auf dich projizieren. Wenn das auf dich nicht zutrifft, dann überspring diesen Artikel einfach.

 

Bei denen, wo es zutrifft, kann ich voll verstehen, wenn sie sich neu diese Frage stellen, worüber sie sich identifizieren.

 

NIMM DIR ZEIT!

 

Du brauchst kein schlechtes Gewissen haben, wenn du deine Kids mal mit deinem Partner oder bei Oma lässt, um dir mal Zeit für dich zu nehmen, Dinge zu machen, die dir gut tun, dir die Ruhe nehmen und in dich zu gehen, warum DU wertvoll bist. Unabhängig, wie du aussiehst und was du machst.

 

DU BIST EINE HELDIN! Überleg mal, was das für dich heißt. Und ganz wichtig: Mach das nicht abhängig von deinen Gefühlen. Manchmal fühlst du dich wie alles andere, als eine Heldin. Aber Gefühle sind keine konstante. Also mach deinen Wert nicht von inkonstanten Variablen abhängig (dazu gehört auch deine Figur).

Anfangs hatte ich als Mama voll das fremdbestimmte Leben. Klar, meine Kids haben angegeben, wann ich mich um sie kümmere und wann ich mal Zeit für mich haben darf (wenn sie schlafen oder entspannt spielen).

 

Das ist auch normal und in Ordnung.

 

Nur ist es mir dann passiert, dass ich mich so um die Kinder gedreht habe und mir dieses Leben angewöhnt habe, dass ich mich dabei manchmal ganz vergaß. Bis mir auffiel: ICH BIN NICHT NUR MAMA. ICH BIN AUCH IMMER NOCH EINE EIGENSTÄNDIGE FRAU.

 

Wenn du das verstehst (nicht nur mit dem Kopf. Auch mit dem Herz!), wirst du viel ausgeglichener sein und innere Ruhe haben. Und das ist die Grundvoraussetzung für einen ausgeglichenen Lebensstil.

 

Dann erst, wirst du es schaffen deine Ernährung und deine Fitness kontinuierlich im Griff zu haben. Und das wirkt sich wieder auf dein Energielevel, deine Laune und deine Sicht auf dich und das Leben aus.

Verfasst von Rebecca


Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Martin ( ohne „a“ am Namensende (Mittwoch, 23 Oktober 2019 16:17)

    Liebe Rebecca, es freut mich wenn du viele, viele Mamas so gut inspirierst, sie auf ihrem Weg beim Balance-Halten unterstützt.
    Väter brauchen das genauso, können die Mütter ihrer Kinder unterstützen. Mit guter Kommunikation und Absprachen gelingt diese Balance auch beiden.
    Dran bleiben ....